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Viel Spass in unserer Halle.

TC Domat Ems Tweets

Geschichte

Unser Club:

Der Tennisclub Domat/Ems wurde am 25. Oktober 1961 mit zwei Plätzen und einem Materialhäuschen gegründet. Heute ist es eine wunderschöne Anlage mit sechs Plätzen.

In der Geschichte des TC Domat/Ems gab es sieben Präsidenten. Das Amt als Präsident im TC Domat/Ems ist ehrenamtlich. Mit der Gründungversammlung 1961 unter dem Vorsitz des Gründungspräsidenten Josef Federspiel übernahm Kurt Nägeli das Amt als Präsident. Er führte dieses Amt zehn Jahre aus.

Im Jahre 1962 wurden die ersten zwei Plätze und das Clubhaus gebaut. Es war alles eher klein und bescheiden, da noch nicht so grosse finanzielle Mittel vorhanden waren.

In der Saison 1963 beteiligt sich der TC Domat/Ems erstmals mit einer Herren-Mannschaft an den Interclubmeisterschaften und führt 3 clubinterne Herrenturniere durch.

In der Saison 1966 führte der TC Domat/Ems das erste Damenturnier seiner Geschichte durch und zwar mit der Rekordbeteiligung von vier Damen.

Da die Mitgliederzahl stetig anstieg und der Club nun schon 62 Aktivmitglieder zählte, von denen die meisten berufstätig waren, wollte man auch am Abend Tennis spielen können.

So kam es, dass im Jahre 1968 als die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung standen, die Platzbeleuchtung erbaut wurde und sich so die möglichen Spielzeiten verdoppelten. Die Beleuchtung kostete Fr. 5'240.-! Ebenfalls wurde in diesem Jahre ein Telefon installiert.

Im Jahre 1969 konnte erstmals ein, wenn auch nur kleines Wintertraining in Ems beginnen. Die neue Turnhalle Tuma Platta ist für das Anbringen eines Tennisnetzes eingerichtet und der TC Domat/Ems konnte diese Halle für zwei Stunden pro Woche benutzen.

In der Saison 1969 fiel zwar das Damenclubturnier wegen zu geringer Beteiligung aus, dafür wurde erstmals ein ausserkantonales Freundschaftsturnier gegen Arbon durchgeführt.

Die 70er Jahre
Beiträge

An der Clubversammlung des Jahres 1970, im Weissen Kreuz (heutiges Mc Key Pub), wurden die Gebühren neu festgelegt. Junioren zahlen Fr. 20.– als Eintrittsgebühr, Aktive Fr. 40.– und Ehepaare Fr. 50.–.

Als Jahresbeiträge sind von den Junioren I und II je Fr. 60.– zu entrichten, Aktive zahlen Fr. 125.– und Ehepaare Fr. 175.– pro Jahr.

Durch freiwillige Spenden der Mitglieder kann der Club eine Ballmaschine anschaffen.

Clubleben und Bau der Plätze drei und vier

Nach zehnjähriger Amtszeit tritt der Präsident, Kurt Nägeli, an der Clubversammlung des Jahres 1971 von seinem Amt zurück. Zu seinem Nachfolger wird Rolf Schneider gewählt.

Der Club zählte 1972 fast 200 Mitglieder, stellte aber in dieser Saison keine Interclubmannschaft. Aufgrund der hohen Mitgliederzahl bei nur zwei Plätzen wurde das noch heute im wesentlichen gültige Platzreservierungssystem nach heftiger Diskussion angenommen.

In dieser Zeit konnte sich der Club noch keinen Getränkeautomaten leisten. Unter dem Wasserbecken im Clubhaus stand aber ein Harass mit Limonade. Wer Durst hatte, goss sich ein Glas ein und zahlte dafür Fr. 0.40 in ein bereitstehendes Kässeli. Dies funktionierte aber nicht so richtig, dass Herr Caluori, der Platzwart, immer draufzahlen musste. Worauf der Präsident in der folgenden Clubversammlung an die Zahlungsmoral der Mitglieder appellierte.

1973 beschloss der Vorstand eine Mitgliedersperre für Neuaufnahmen und in den folgenden Jahren bildete sich eine Warteliste.

Am 30. August 1973 berief der Vorstand eine ausserordentliche Clubversammlung ein, die über die Finanzierung zweier neuer Plätze entscheiden sollte.

Die Kosten wurden auf ca. Fr. 120'000. – geschätzt. Aber die Graubündner Kantonalbank lehnte die Gewährung eines Kredites ab, da der Bund Kreditrestriktionen erlassen hatte. Der erste Ölschock (Ölkrise) hatte zugeschlagen!

Trotzdem wurde der Neubau genehmigt. Die Beiträge wurden erhöht (Aktive Fr. 125.– und Ehepaare Fr. 175.–) und auch die Eintrittsgebühren erfuhren eine Erhöhung.

Die Mitglieder verpflichteten sich ausserdem a-fond-perdu-Beiträge von Fr. 200.– für Einzelmitglieder und Fr. 300.– für Ehepaare zu zahlen, um so den Bau der Plätze zu sichern. Ausserdem waren viele Mitglieder freiwillig zur Zahlung von zinsfreien Darlehen von insgesamt Fr. 15'000.– bereit.

Während die Emser Werke vorerst eine Mitfinanzierung ablehnten, sagte die Gemeinde Domat/Ems Fr. 5'000.– an den Platzbau zu.

Da aber das Volk an der Gemeindeabstimmung am 3. Dezember 1973 die zehnprozentige Steuererhöhung hoch ablehnte, musste der Gemeindevorstand seine Zusage von Fr. 5'000.– auf unbestimmte Zeit verschieben.

Ende 1973 zählte der Club 164 Aktive, 8 Passive und 34 Junioren. Durch die oben erwähnten Massnahmen zur Sicherung des Platzbaus sank der Aktivbestand im März 1974 auf 112 Mitglieder.

An der Clubversammlung 1974 wurden die Mitgliederbeiträge wiederum erhöht (Aktive Fr. 150. – und Ehepaare Fr. 220. –).

Ende Juli 1974 waren die beiden neuen Plätze einschliesslich Beleuchtung erstellt und sie wurden am 24. August 1974 eingeweiht.

Der Platzbau kam doch billiger als ursprünglich angenommen. Die Bauabrechnung belief sich auf Fr. 69'000.– und die Beleuchtung kostete ebenfalls noch Fr. 15'000.–.

Der Verband für Leibesübungen (heute Schweizerischer Sportverband) steuerte Fr. 30'000.– bei. Sport-Toto und die Emser Werke gewährten zusammen ein zinsfreies Darlehen von Fr. 22'000.–.

In der Saison 1975 beteiligt sich der TC Domat/Ems erstmals mit einer Damen-Mannschaft an den Interclubmeisterschaften.

Da das Geld immer noch knapp war, mussten die Mitgliederbeiträge 1976 erneut erhöht werden.

Die Mitgliederzahl sank aber trotzdem nicht. 1976 weist der Club 127 Aktive, 24 Passive und 67 Junioren auf.

Um die Clubkasse aufzubessern, organisierte der TC Domat/Ems 1979 an der Fasnacht den „Sternenball“. Der Erlös wurde zur Renovierung des Clubhauses verwendet.

Der Präsident Rolf Schneider tritt an der CV 1979 zurück und Luzi Scarpatetti wird sein Nachfolger.

Die 80er Jahre Sportliche Erfolge

In den 80er Jahren stellten sich die sportlichen Erfolge des TC Domat/Ems ein, wie in untenstehender Übersicht über gewonnene Titel des TC Domat/Ems zu sehen ist.

1982: Aufstieg der Herren-Interclubmannschaft in die 1. Liga

1986: Aufstieg der Damen-Interclubmannschaft in die 1. Liga

1987: Shweizer-Junioren-Interclubmeistertitel von Aita Flury und Alexa Fetz

1996: Schweizermeistertitel Kat. Junioren A für Sandra Willi und ihre Spielpartnerin Manuela Pinchera aus Bonaduz

1997: Schweizer-Junioren-Interclubmeistertitel von Lea Zingg und Nadja Willi

1998: Aufstieg der Damen-Senioren-Interclubmannschaft in die Seniorenliga C 

1979 – 1994: 30 Bündnermeistertitel im Einzel

4 Bündnermeistertitel im Doppel

Bündner Meister des TC Domat/Ems

1979: Mario Cavigelli Junioren Knaben Kat. 2 (bis 14-jährig) Übergang von 2 auf 4 Kategorien

1980: Hans Forrer Junioren Knaben Kat. 3

1981: Mario Cavigell Junioren Knaben Kat. 2

1982: Martin Forrer Aktive Einzel

Aktive Doppel (mit Christian Capaul)

1983: Martin Forrer Aktive Einzel

Hans Forrer Junioren Knaben Kat. 1

1984: Aita Flury Junioren Mädchen Kat. 2

Hans Forrer Junioren Knaben Kat. 1

1985: Mario Cavigelli Aktive Doppel (mit Andrea Alder)

1986: Thomas Huber Aktive D/C2 Einzel

1987: Aita Flury Junioren Mädchen Kat. 1 und 2

1988: Alexa Fetz Junioren Mädchen Halle Kat. 1

Christoph Cavigelli Junioren Knaben Halle Kat. 2

Heidi Köstinger Senioren Damen Einzel

1989: Aita Flury Aktive Mixed (mit U. Wilhelm)

Alexa Fetz Junioren Mädchen Kat. 1 und 2

Christoph Cavigelli Junioren Knaben Kat. 2

1990: Heidi Köstinger Senioren Damen Doppel (mit A. Schmid)

Sergio Maissen Junioren Knaben Halle Kat. 3

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 4

1991: Cristoph Cavigelli Junioren Knaben Kat. 1

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 4

1992: Ginard Jörg Junioren Knaben Kat. 4

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 3

1993: Aita Flury Aktive Mixed (mit U. Wilhelm

Nadja Willi Junioren Mädchen Kat. 5

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 3

Marco Brunner Junioren Knaben Halle Kat. 5

Nadja Willi Junioren Mädchen Halle Kat. 5

1994: Sandra Willi Aktive R6 - R9 Einzel

Sergio Maissen Junioren Knaben Kat. 1

Ginard Jörg Junioren Knaben Kat. 2

Heidi Köstinger Senioren Damen Doppel (R. Hug)

Nadja Willi Junioren Mädchen Halle Kat. 4

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 2

1995: Christoph Cavigelli Aktive Mixed (mit Petra Welz)

Sergio Maissen Junioren Knaben Kat. 1

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 2

Nadja Willi Junioren Mädchen Halle Kat. 4

1996: Ginard Jörg Junioren Knaben Kat. 1

Bernhard Vesti Junioren Knaben Halle Kat. 1

Marco Brunner Junioren Knaben Halle Kat. 4

Nadja Willi Junioren Mädchen Halle Kat. 4

1997: Marco Brunner Junioren Knaben Kat. 4

Ginard Jörg Junioren Knaben Kat. 1

Ginard Jörg Junioren Knaben Halle Kat. 1 

Matthias Rageth Junioren Knaben Halle Kat. 4

Rosmarie Vesti Junioren Mädchen Halle Kat. 2

1998: Lea Zingg Aktive R6 - R9 Einzel

Ginard Jörg Junioren Knaben Kat. 1

Rosmarie Vesti Junioren Mädchen Kat. 2

Nadja Willi Junioren Mädchen Halle Kat. 3

1999: Ginard Jörg Aktive Doppel (mit G. Pietroboni)

Matthias Rageth Junioren Knaben Halle Kat. 4

Am 5. Dezember 1981 veranstaltete der Club ein grosses Fest anlässlich seines 20 jährigen Bestehens.

Im Herbst 1983 wurde Ruedi Guggenmos, zum Spielleiter des TC Domat/Ems und an der regionalen Delegiertenversammlung Ostschweiz, zum Obmann OS IV gewählt, also zum Verantwortlichen der Interclubmeisterschaften in Graubünden. Er gehörte somit zum Vorstand des Bündner Tennisverbandes (BTV).

An der CV 1983 tritt Luzi Scarpatetti zurück und Peter Maskus wird neuer Präsident.

1986 führte der TC Domat/Ems die Bündner Juniorenmeisterschaften unter der Turnierleitung von Ruedi Guggenmos erstmals in Ems durch.

Da nun ein Vorstandsmitglied des BTV aus Domat/Ems kam, wurden auch weitere Turniere in Domat/Ems durchgeführt, unter anderem diese:

1986: Bündner Juniorenmeisterschaften

1990: Bündner Juniorenmeisterschaften

1992: Pepsi-Junioren-Grand-Prix

1993: Pepsi-Junioren-Grand-Prix

Bündnermeisterschaften Aktive N/R1 – R5

Im Juni 1988 wurde eine Planungskommission unter der Führung von Toni Cavigelli gebildet. Diese Kommission sollte die Chancen für den Bau einer Tennishalle sowie weiterer alternativer Bauvorhaben prüfen. Was sich daraus entwickelt hat, sehen wir in den 90er Jahren.

Im Januar 1989 beschloss eine ausserordentliche Clubversammlung, die Erneuerung der Platzbeleuchtung unserer vier Plätze. Am 3. Mai 1989 wurde das neue Beleuchtungssystem (Turnierbeleuchtung) erstmals eingeschaltet. Diese Erneuerung kostete den Club Fr. 75'000.–.
Die 90er Jahre
Platzbau der Plätze fünf und sechs

Am 2. Februar 1990 beschloss die ausserordentliche Clubversammlung den Bau von zwei weiteren Sandplätzen.

Dazu wurde eine Baukommission ins Leben gerufen, welche aus den selben Mitgliedern bestand wie 1989 die Planungskommission. Die Leitung übernahm wie damals Toni Cavigelli. Das ganze Projekt kostete Fr. 190'000.–.

Am 16. Juni 1990 konnten die Plätze fünf und sechs mit einem Eröffnungsfest offiziell für den Spielbetrieb freigegeben werden. Nun war die Anlage mit sechs Plätzen vollständig. Ein weiterer Platzbau ist praktisch auszuschliessen, da kein zusätzliches Bauland von der Politischen- und von der Bürgergemeinde zu Verfügung gestellt werden könnte.

Turniere und Veranstaltungen

Im August 1990 wurden die Bündner Juniorenmeisterschaften mit grossem Erfolg durchgeführt. Durch die nun grosse Anzahl Plätze konnte das Turnier reibungslos über die Bühne gebracht werden. Die Turnierleitung übernahm auch hier wieder ein Mitglied des TC Domat/Ems, nämlich Werner Ziegler.

Im November 1991 löste Christel Forrer an der Regionalen Delegiertenversammlung Ostschweiz Ruedi Guggenmos als Obmann OS IV ab. Christel Forrer ist bis heute Interclubverantwortliche OS IV und Mitglied des Vorstand BTV.

An der Clubversammlung 1992 trat Peter Maskus nach neunjähriger Amtszeit als Präsident zurück. Zu seinem Nachfolger wurde Jack Brunner gewählt.

Am 14./15. August 1992 fand in Domat/Ems erstmals ein Turnier im Rahmen des Pepsi-Junioren-Grand-Prix unter der Turnierleitung von Werner Ziegler statt.

In der Interclubsaison 1992 verpasste unsere Herren 1. Liga Interclub Mannschaft den Ligaerhalt sehr knapp und musste in die 2. Liga absteigen. Sie schaffte 1993 den Wiederaufstieg in die 1. Liga und spielt seitdem bis heute erfolgreich in dieser Liga.

Am 31. Oktober 1993 fand im Hotel Krone das traditionelle Herbstfest statt, welches ganz im Zeichen der 30 Jährigen Tennisgeschichte des TC Domat/Ems stand.

Als Überraschung wurde ein von der Heliswiss-Basis Domat/Ems gesponsorter 30-minütiger Heliflug für vier Personen im Jubiläumsdessert versteckt.

An der CV 1996 tritt Jack Brunner als Präsident zurück. Zu seinem Nachfolger wurde Toni Zingg gewählt.

Die Halle

Die Idee zum Hallenbau entstand 1997 durch Toni Zingg. Er arbeitete einen Finanzierungsplan aus und berief 1997 eine ausserordentliche Clubversammlung ein, an welcher er dieses Projekt den Clubmitgliedern vorstellte. Die guten Argumente für einen Hallenbau vermochten die Clubmitglieder zu überzeugen und die Versammlung stimmte dem Projekt einstimmig zu.

Das Ziel war es, eine kostengünstige Thermohalle zu bauen. Natürlich musste auch noch ein Betriebsgebäude und ein Materialschuppen gebaut werden.

Aus dem Betriebsgebäude wird diese Thermohalle stetig mit warmer Luft versorgt. Dazu benötigt man ein Heizaggregat mit entsprechender Umluftventilation. Die Heizung wird von einem externen 14'000 Liter Öltank versorgt. Aus Platz- und Lärmemissionsgründen wurde das Betriebsgebäude im Boden „versenkt“. Sichtbar ist mehr oder weniger nur noch der Kamin.

Da es natürlich im Winter auch schneit, muss die Halle auch gegen Schnee gewappnet sein. Aus diesem Grund besteht die Thermohalle aus zwei, durch Luftkammern getrennte Membranschichten. Wenn es nun schneit, öffnet man die Luftventile der dazwischen liegenden Lufthülle und somit berühren sich die beiden Membranschichten. Dies bewirkt, dass die äussere Membranhülle die Temperatur der inneren Hülle annimmt und somit der Schnee schmilzt und die Halle nicht unter der Last des Schnees zusammenbricht. Der Schnee rutscht der Halle entlang nach unten.

Als die Halle für den ersten Winter aufgebaut wurde, dachte niemand an die Folgen des vom Zelt herunter rutschenden Schnees. Dieser staute sich rund um die Halle, da er durch das Gitter gehindert wurde, auf die Seite zu entweichen. Die stark komprimierten und sehr schweren Schneemassen drückten gegen die Hallenwand und die ganze Halle drohte zusammen zu fallen.

Also schnitt man das Gitter auf, räumte den Schnee weg und setzte im darauf folgenden Winter herausnehmbare Gitter ein. Auf diese Weise kann der Schnee auf die Seite entweichen und stellt so kein Problem mehr dar.

Die Verwirklichung dieses Projektes hat sich ausbezahlt, da die Halle auf den Sandplätzen steht und das Spielvergnügen auf Sand auch im Winter erhalten bleibt. 

Nach nun schon dreijähriger Betriebszeit, ist die Auslastung der Halle so gross, dass sie zu einer lukrativen Einnahmequelle für den Club geworden ist.

Im Jahre 2000 wurde das Clubhaus und das Dach des Restaurants erneuert.
 
Zwei Jahre später im 2003 wurde das Clubhaus mit den Garderoben renoviert und ausgebaut.

Im Jahre 2006 wurde auf Initiative von Reto Spiller und einigen Eishockeyfreunden auf den Plätzen 3 und 4
ein Eisfeld erstellt.

Ein Jahr später im 2007 schafften die Aktiven Herren den Aufstieg in die NLC. Nachdem in den vergangenen
Jahren der Aufstieg meist in der letzten Runde gescheitert war, schafften die Jungs den Aufstieg diesmal
überlegen.

Im Jahre 2011 feierte der Club mit aktiven und ehemaligen Mitgliedern in der Sentupada sein 50 Jahr Jubiläum.

Am Karfreitag, den 29. März 2013 trainierte Roger Federer in unserer Tennishalle.

Im selben Jahr wurde ein erstes Mal das Emser Open durchgeführt. Tennis auf hohem Niveau
begeisterte viele Zuschauer aus nah und fern.
 

Schlussbemerkungen

Der TC Domat/Ems ist ein moderner und fortschrittlicher Tennisclub.

Das umfassende Clubangebot lautet:

- Kurse für Erwachsene

- Juniorentrainings

- Tennis spontan

- Tennisnacht

- Interclub

- Meisterschaften

- Intaktes Clubleben

- Herbstball

- Top-Anlage mit Clubrestaurant

- Genügend Plätze im Sommer

- Zwei Hallenplätze im Winter

- Parkplätze

Wir danken Livio Zingg, Domat/Ems, für diese umfassende Dokumentation, welche er anlässlich einer Semesterarbeit geschrieben hat. (Ergänzt und erweitert durch Reto Spiller)

Der Präsident

Reto Spiller